Verletzungen

HijamTaheras gefragt vor 3 Jahren

Lieber Laotse und Nama Him,
entschuldigt, dass ich letztens zu früh dran war. Ich würde meine Frage dennoch gerne nocheinmal stellen.
Seit 15 Jahren habe ich mir beim Fußball unzählige Verletzungen zugezogen. Meist Bänderrisse durch extremes Umknicken, oder Zerrungen. Dieses mal wurde ein Knochenmarködem diagnostiziert. Ich spiele leidenschaftlich gerne und möchte es trotz “Rat” von Freunden und Kollegen nicht aufgeben. Was steckt energetisch dahinter, trotz dessen, dass ich sehr behutsam und liebevoll mit meinem Körper umgehe, mich selbst und meinen Körper liebe und mich gut um mich/ihn kümmere und pflege?
An’Anasha für eure Antwort!
Hijam’Taheras

1 Antwort
Laotse beantwortet vor 3 Jahren

Lieber Freund. In tiefer Verbundenheit der Seelen, im Lichte von Shimaa begrüsse ich dich, ich bin Laotse.
 
So blicke ich mit deiner Erlaubnis in deine Seele hinein, nicht achtend auf die Worte, mit denen du deine Fragen formulierst. Denn ich kann sehen, was deine Seele für eine Antwort möchte, dass sie dir ins Bewusstsein kommt.
 
Du verbindest dieses wunderbare Spiel mit etwas das in dir ist. Die Frage sollte lauten: Was ist es, was mich das immer wieder tun lässt, was gibt mir diese Befriedigung, dass ich es sogar in Kauf nehme körperliche Schmerzen zu erleiden?
 
Die Antwort aus der Sicht deiner Seele ist jene: Weil du darin etwas findest: Verbundenheit in einer Gruppe für etwas gemeinsames einzustehen und zu wirken. Eine Aufgabe zu tragen, die du übernimmst. Doch könntest du dir vorstellen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, das zu erfahren? In einem größeren Rahmen. Größer im Sinne der Weißen Priesterschaft, die du tief in deinem Herzen trägst und deine so tiefe Verbindung mit Jesus.
 
Vielleicht scheint es für dich weit hergeholt, dass ich deinen Sport damit verknüpfe. Doch das ist es letztendlich. Du bist so ein hohes Licht und trägst eine Aufgabe. Du bist zuhörig einem großen “Team” das dich braucht.
 
Voller Liebe und bedeutsamer Reinheit deiner Seele – Laotse, dein Freund. An’Anasha