Meinen Weg gehen

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Johannes gefragt vor 3 Jahren

Lieber Laotse,
An’Anasha für deine Antwort auf meine letzte Frage. Sie hat in mir Gelassenheit und Vertrauen erzeugt auch wenn es im Aussen noch nicht so ist.
Hier auf Sol’A’Vana zu sein ist so wunderschön, die Natur zu sehen, die Energien zu spüren und eine menschliche Liebe erleben zu dürfen, die so tief, wundervoll, einzigartig, so besonders ist und vom Licht getragen wird erzeugt in mir so viel Demut und Dankbarkeit. Auch dass ich energetisch voller Licht und Liebe für die Menschen wirken, sie auf ihren Weg zum Licht unterstützen und begleiten darf.
Was mich beschäftigt ist, ich fühle meinen Weg in meinem Herzen und auch im Bewusstsein und es fühlt sich so nach Freiheit, Freude und Glück an doch ich komme nicht in die Umsetzung, ins Aussen. Ich habe auch das Gefühl, dass mich die finanzielle Fülle, für die ich schon so viel gemacht habe und weiß, fühle, dass sie in mir ist aber im Aussen nicht bei mir ankommt, hindert ins tun zu kommen, da ich viel Energie und Zeit dafür verwende mir Gedanken zu machen.
Meine Frage, lieber Laotse, was steht der Umsetzung meines Weges noch in mir entgegen und wie kann ich es lösen?
 
An’Anasha und auch An’Anasha lieber Nama’Him

1 Antwort
Laotse beantwortet vor 3 Jahren

Lieber Freund. Tief berührt durch dein Licht und deine tiefe Absicht überbringe ich dir die Botschaft, dass Fülle auf materieller Ebene im Außen nur dann erzeugt wird, wenn du dich in den Strom der Fülle begibst. Jeder Gedanke an den Mangel unterbricht diesen Fluss der Fülle. So sehe ich, dass du dich sehr oft ausrichtest und nach vorne in das Erschaffen blickst, voller Licht, LIebe und Absicht.
 
Ich sage dir, es gibt eine alte Geschichte auf dem Planeten Sol’A’Vana. Sie klingt sehr einfach und viele Menschen erfassen nicht den tieferen Sinn dahinter, was es bedeutet Freiheit zu erlangen, nach vorne zu blicken und nicht mehr zurück. Denn jener, der Zurückblickt erstarrt zu Stein. Damit, auf dich bezogen, ist gemeint, dass sich die Energie sofort verfestigt alsbald du in den Mangel zurückblickst und dir darüber Gedanken machst. Da die Welt im Außen dich jedoch immer wieder in Versuchung führt auf den Mangel zu blicken, liegt die Lösung einzig und alleine darin, dich so oft es dir möglich ist, dich deinen inneren Welten zuzuwenden. Deinen inneren Instanzen und inneren Energiefeldern, deinen inneren Helfern. Löse jede Anhaftung an Armut mit deinem inneren Schmied, immer und immer wieder. Und begebe dich in den Innenwelten in ein tiefes Gefühl des Friedens und der Fülle. Erst wenn du im Inneren, in deinen inneren Bildern und Gefülen lange Momente zulassen kannst, die frei sind von Sorgen, Eingrenzungen und Mangel, durchbrichst du diesen Kreislauf.
 
Es ist die einzige Lösung, die es gibt. Und du wirst dies so lange wiederholen, bis sich Fülle für dich manifestiert, und das wird es mit Gewissheit.
 
Dein alter Freund Laotse.